Von der Magie des Balles sind alle angetan
Beim ersten Shooting stehen die Actionshots und verschiedene Porträts von José, Juraj Zat’ko, Oliver Venno, Jeroen Trommel, Christian Fromm, Adrian Gontariu und Thilo Späth auf dem Programm. Dazu kommen die Aufnahmen der Trainer, des Managements und der Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle – dem Team, das hinter der Mannschaft auf dem Spielfeld steht. Direkt nach Ende der Volleyball-Weltmeisterschaft im Oktober folgen die fehlenden Porträts der WM-Teilnehmer und natürlich die Teamfotos.
Mittlerweile ist Zat’ko an der Reihe. Er steht inmitten der weißen Hohlkehle, die Arme hinter dem Rücken zusammengefasst und schaut direkt in die Kamera. „Gut, jetzt dreh dich ein bisschen“, sagt Faaber. Zat’ko dreht den Oberkörper und Faaber greift wieder ein. „Dreh auch die Füße. Das macht es leichter.“ Drei, vier, fünf Mal erleuchten die Blitze, dann kommen die nächsten Anweisungen. „Jetzt bitte etwas freundlicher. Zeig mir dein VfB-Lächeln.“ Und Zat’ko lächelt. Auch wenn dem Slowaken das auf Fotos so ganz und gar nicht gefällt. „Das sieht immer blöd aus, wenn ich auf Fotos lache“, erzählt er später. „Ich mag das nicht. Ich schaue lieber ernst.“
Gleich danach kommt wieder der magische Ball zum Einsatz, dessen Geheimnis sich erst jetzt und bei genauem Hinsehen lüftet. Von fast unsichtbaren Schnüren wird der Volleyball in Position gehalten und lässt sich dadurch immer auf die passende Höhe bringen. „Das sind die Tricks der Fotografen“, schmunzelt Faaber. „Für den VfB muss man sich schon etwas einfallen lassen.“









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